Bürgerkomitee Mainz | Was wir wollen
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Was wir wollen

Das Konzept in Kürze

 

BürgerkandidatInnen ist eine Initiative nach einer Idee von Marianne Grimmenstein. Mit ihrer Petition klagte sie erfolgreich gegen CETA vor dem Bundesverfassungsgericht.

 

Wir wollen direkte Mitwirkung in grundgesetzfreundlicher Weise in Deutschland etablieren. Dazu stellen wir jeweils eineN gemeinsameN, von den etablierten Parteien unabhängigeN BürgerkandidatIn in jedem der 299 deutschen Wahlkreise auf.

 

Die Idee der unabhängigen BürgerkandidatInnen ist eine Alternative in einer Phase, wo viele Leute in den politischen Parteien keine Wahlalternative mehr erkennen können.

 

Die Initiative BürgerkandidatInnen öffnet das politische System für eine neue Form der Repräsentation von Bürgerinteressen und kann aus sich heraus ein verkrustetes Parteiensystem auflockern.

 

Die Attraktivität dieser Initiative BürgerkandidatInnen liegt in der Selbstorganisation der BürgerInnen bei der BewerberInnensuche und -auswahl. Es bilden sich über diesen neuen Weg in jedem Wahlkreis Bürgerkomitees, welche die Aufstellung eines unabhängigen BürgerkandidatIn in ihrem Wahlkreis organisieren.

Mainzer Dom

Nach Paragraph 20 des Bundeswahlgesetzes können wir als Wahlberechtigte Kandidaten nach unseren  Wünschen und Vorstellungen 299 deutschen Wahlkreisen  aufstellen. Das bedeutet, dass wir genauso viele Plätze auch im Bundestag mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten belegen können.

 

Die Möglichkeiten des Internet nutzen wir genauso bei der BewerberInnensuche und -auswahl, wie bei der Gründung der Bürgerkomitees und der Diskussion von Sachthemen.

 

Die parteilosen Bürgerkandidatinnen und Bürgerkandidaten werden vom Volk ausgesucht, geprüft und nominiert. Sie sind unabhängig von Parteien, Konzernen und Lobbyisten.

 

Dies ist ein Konzept der direkten Demokratie in Anlehnung an das Grundgesetz.

 

Warum wir BürgerkandidatInnen brauchen

 

Es ist nicht mehr egal, wen wir wählen. Wir haben laufend Krisen, die nicht gelöst werden: Finanzkrise, Freihandelsabkommen ( CETA, TTIP usw.) Verarmung der Gesellschaft und Flüchtlingskrise durch die haarsträubende Ungleichverteilung des Wohlstandes auf der Erde, endlose Umweltzerstörung usw.

 

Mehr als zwölf Millionen Menschen leben in Deutschland unterhalb der Armutsgrenze. Wir erleben ein dramatisches Artensterben. In Teilen Deutschlands, z. B. in NRW, ist ein Rückgang der Insekten um 80 Prozent zu verzeichnen. Das sind die Folgen eines globalisierten Kapitals. Die Aufgabe der Politiker wäre gewesen, sich dagegen zu wehren. Die bisherigen Politiker haben versagt. Viele haben sich für die Macht kaufen lassen.

 

Es wird höchste Zeit, dass wir gemeinsam eine neue politische Kultur schaffen, die mehr dem Gemeinwohl dient.